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Transparenz

So funktioniert der Schnäppchenradar

Die meisten „Rabatte" im Netz vergleichen mit einer unverbindlichen Preisempfehlung, die so kaum je bezahlt wurde — der durchgestrichene Preis ist dann Kulisse, nicht Ersparnis. Der Schnäppchenradar geht anders vor: Wir vergleichen ausschließlich mit Preisen, die wir selbst zu einem früheren Zeitpunkt gemessen haben. Auf dieser Seite legen wir die komplette Methodik offen.

Woher die Daten kommen

Grundlage ist der Produktbestand unserer Kaufratgeber-Seiten: dort recherchierte, verifizierte Produkte samt dem Preis, der zum Zeitpunkt der Recherche notiert wurde. Diese Erst-Beobachtungen reichen bis 03.07.2026 zurück. Seitdem prüft der Radar die Preise regelmäßig nach und speichert jede Messung mit Datum. Aktuell umfasst der Radar 2.434 Produkte aus 77 Ratgeber-Quellen.

Wann etwas ein „Deal" ist

Was wir bewusst nicht tun

Grenzen der Methode

Preise auf Marktplätzen ändern sich schnell — auch mehrmals täglich. Zwischen unserer Messung und Ihrem Klick kann sich der Preis bereits wieder bewegt haben. Maßgeblich ist immer der Preis, der beim Händler angezeigt wird. Außerdem kann derselbe Artikel bei anderen Händlern günstiger sein; der Radar beobachtet derzeit Amazon-Produktseiten. Ein junger Beobachtungszeitraum bedeutet zudem: „Tiefstpreis seit Beobachtung" ist bei kurzer Historie eine schwächere Aussage als bei langer — die Historie wächst mit jedem Tag.

Verdienst und Unabhängigkeit

Die Angebots-Links sind Affiliate-Links (Amazon PartnerNet). Kauft jemand darüber, erhalten wir eine Provision — der Preis ändert sich dadurch nicht. Ob ein Produkt als Deal erscheint, entscheidet allein die Preislogik oben; es gibt keine bezahlten Platzierungen. Details in der Offenlegung.

Die Inhalte dieser Website werden mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft. Stand der Daten: 2026-08-14 00:08.